Neue Anregungen für ausländische Lesepaten im Familienzentrum

Neue Anregungen für ausländische Lesepaten im Familienzentrum

Lesepaten
Lesepatinnen aus dem gesamten HSK haben sich jetzt im Städtischen Familienzentrum in Olsberg weitergebildet. Bildnachweis: Städtisches Familienzentrum Olsberg

Olsberg. Lesepatinnen aus dem gesamten HSK haben sich jetzt im Städtischen Familienzentrum in Olsberg weitergebildet. Wenn Kindern mit Migrationshintergrund vorgelesen wird, hilft es ihnen beim Spracherwerb. Unter diesem Motto wurden die mehrsprachigen Lesepaten zum zweiten Mal zu einem Aufbaukurs eingeladen. Referentin Natascha Fröhlich, Fachfrau für interkulturelle Bildung vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften aus Köln, sowie die Integrationsbeauftragte des Hochsauerlandkreises, Inge Bramane, organisierten und betreuten die Teilnehmerinnen, die aus dem Raum Marsberg, Brilon, Olsberg und Meschede anreisten.

Im Mittelpunkt stand diesmal die Frage: Was kann ich zum Gelingen einer guten Vorlesestunde beitragen? Dabei ist es wichtig, dass das Buch bekannt ist. Raum, Lichtverhältnisse, Gruppengröße und der Zeitrahmen müssen vorab gut überlegt sein. Zwischen dem Lesen sollte hin und wieder eine Pause eingelegt werden, Durch Zwischenfragen wird gewährleistet, dass die Kinder der Geschichte folgen können. Bei der Stimme sollte auf die Betonung, Stimmlage und Deutlichkeit geachtet werden.

Die Teilnehmerinnen brachten viele Bücher mit, die in mehreren Sprachen präsentiert wurden. So konnte an einigen Beispielen das Lesen geübt werden. Die Lesepatinnen bekamen viele Tipps und Hilfestellungen für ihren Alltag mit an die Hand.

 
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