Arbeitslosengeld II (Hartz IV)

Ihre Ansprechpartner im Rathaus:

Bettina Lang
Arbeitsvermittlung
Fallmanagagement Buchstabe B bis H und W bis Z


Meinolf Guntermann
Fallmanagement Buchstabe A

Martin Schörmann
Fallmanagement Buchstabe I bis R

Melanie Struwe-Philipp
Fallmanagement Buchstabe S bis V und Selbständige

Meinolf Guntermann
Leistungssachbearbeitung für Buchstaben A bis C

Laura Albers
Leistungssachbearbeitung Buchstaben D, E und S bis V und alle Selbständigen 

Markus Becker
Leistungssachbearbeitung Buchstaben F, H - L und Bildungs- und Teilhabepaket

Nina Rösen
Leistungssachbearbeitung Buchstaben G, M - R, W - Z

 

 

Hartz IV - Das  Arbeitslosengeld II

Zum 01.01.2005 wurden die bisherige Sozialhilfe und die bisherige Arbeitslosenhilfe zu einer einheitlichen Leistung, der "Grundsicherung für Arbeitsuchende" (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld) zusammengefasst. Die Reform ist unter dem Stichwort "Hartz IV" bekannt. Erklärtes Ziel dieser Neuregelung ist es, die Eigenverantwortung hilfebedürftiger erwerbsfähiger Menschen  zu stärken und dazu beizutragen, möglichst bald wieder ihren Lebensunterhalt ganz oder zumindest teilweise aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten. Dies soll vor allem durch bessere und schnellere Beratung und Vermittlung unter dem Motto "Fördern und Fordern" erreicht werden.

Wir  möchten  Sie über die neuen  Gesetze informieren und möglichst viele Fragen beantworten.

Hartz IV oder Arbeitslosengeld II

Kapitel 1 des Gesetzes ist mit "Fördern und Fordern" überschrieben. Damit wird das grundlegende Prinzip der  Grundsicherung für Arbeitsuchende bezeichnet.

Zunächst sollen erwerbsfähige Hilfebedürftige selbst für die Sicherung ihres Unterhaltes und den Unterhalt der mit Ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Angehörigen sorgen.  Dies bedeutet, dass man das vorhandene Einkommen und Vermögen und seine Arbeitskraft für den Lebensunterhalt einsetzen muss.

Verbunden mit dem Grundsatz des Forderns ist der Grundsatz des Förderns. Wenn die eigenen Möglichkeiten nicht ausreichen, wird eine staatliche Fürsorgeleistung erbracht, um den Lebensunterhalt zu decken und um die Integration in den Arbeitsmarkt zu begleiten.

Das Gesetz fordert eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem Hilfeempfänger und dem Sachbearbeiter und verlangt von dem Hilfeempfänger ein aktives Tun, d.h. die aktive Ausschöpfung aller Möglichkeiten zur Beendigung oder Verringerung seiner Hilfebedürftigkeit.

Zuständige Stelle ist eigentlich eine Arbeitsgemeinschaft zwischen der Agentur für Arbeit und der  jeweiligen Kommune. Der Hochsauerlandkreis hat sich aber gemeinsam  mit den kreisangehörigen Gemeinden für das so genannte Optionsmodell entschieden. Das bedeutet, dass der Hochsauerlandkreis und die kreisangehörigen Gemeinden die Aufgabe in eigener Verantwortung übernommen haben.

Kommunen für Arbeit im HSK

Hilfreiche Links:
www.arbeitsmarktreform.de
www.bmwa.bund.de

 

 


Zuständige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner:

Guntermann, Meinolf


Lang, Bettina


Becker, Markus


Rösen, Nina


Albers, Laura


Schörmann, Martin


Struwe-Philipp, Melanie


Notrufe & Hilfsdienste
Online-Dienste
Ideen- und Beschwerdemanagement
Öffnungszeiten