"VIP-Ausweis" für jede Menge Zukunft: Stadt Olsberg versendet 1457 Familienkarten

"VIP-Ausweis" für jede Menge Zukunft: Stadt Olsberg versendet 1457 Familienkarten

Familienkarte
"VIP-Ausweis für Familien": Familienmanagerin Jutta Maas präsentiert die neue Familienkarte der Stadt Olsberg.

Olsberg. Familie ist Wachsen, Zusammenhalt, Abenteuer, manchmal Rückschlag, Entdecken - und Zukunft. In Olsberg hat die Familienförderung deshalb einen besonderen Stellenwert - und die Familien haben sogar einen eigenen „VIP-Ausweis": Die Olsberger Familienkarte. Pünktlich zum „Tag der Familie" am 15. Mai haben 1457 Familien in der Stadt Olsberg ihre neue Familienkarte im Briefkasten.

Damit geht die Familienkarte nach den Jahren 2007, 2009 und 2011 nun in die „vierte Auflage". Ganz neu: Die Familienkarte ist ab sofort länger gültig - „bis zur Volljährigkeit des jüngsten Kindes", so die Olsberger Familienmanagerin Jutta Maas. Konkret bietet ihr „VIP-Ausweis" den Familien zahlreiche praktische Vorteile im Alltag. Das Spektrum  reicht dabei von vergünstigten Haarschnitten beim Friseur über Rabatte beim Augenoptiker, verbilligte Rostbratwürstchen beim Metzger und günstige Kinderfahrräder beim Fahrradhandel bis hin zu Rabatten bei Handwerksbetrieben und ermäßigten Beiträgen in den Vereinen. Besonderer Knüller: Das AquaOlsberg, wo Inhaber der Familienkarte zehn Prozent Nachlass auf die Freibad-, Freizeitbad- und Soletarife erhalten. Alle Möglichkeiten sind im Familienportal der Internet-Seite http://www.olsberg.de/_familie/ zu sehen.

Mit der „Neuauflage" der Familienkarte gibt es auch zahlreiche neue Angebote - zum Beispiel bei der Kolpingsfamilie Bigge, die einen attraktiven Familienbeitrag eingeführt hat. „Die Angebote sind vielfältig und reichen von A wie AquaOlsberg bis Z wie Zimmerei Hoppe", so Jutta Maas. Neu dabei: Der PM-Service im HIT-Markt, der mit Familienkarte stolze 25 Prozent Rabatt auf alle Schuhreparaturen gewährt - und sogar 33 Prozent Rabatt gibt es bei der Firma CNS-Factory am Ruhrufer auf die Überprüfungspauschale von Rechnersystemen. Familienmanagerin Maas würdigt dieses Engagement und lädt die Beteiligten ein, sich auch weiter für die Familienkarte zu engagieren: „Schließlich hängt es von vielen Beteiligten ab, dass eine Stadt familienfreundlich sein kann."

Rund 80 Geschäfte, Betriebe, Institutionen und Vereine machen zurzeit bei der Familienkarte mit. Das „Ende der Fahnenstange" muss damit aber noch nicht erreicht sein, meint Jutta Maas: „Der Angebotsabgabe sind eigentlich keine Grenzen gesetzt - nur familienfreundlich muss es sein." Das Verfahren selbst ist unbürokratisch und kostenlos - „Angebote können jederzeit widerrufen oder geändert werden". Gerne ist die Familienmanagerin interessierten Betrieben bei einem Angebot behilflich.

Denn nicht nur die Familien selbst profitieren durch die Familienkarte, unterstreicht Bürgermeister Wolfgang Fischer - etwa durch die Entlastung des Familienbudgets oder Anregungen für gemeinsame Aktivitäten. „Familien sind ein ganz wichtiger Bestandteil für die Zukunftsfähigkeit einer Stadt", so Wolfgang Fischer - „für das Lebensumfeld und die Attraktivität, ganz konkret aber auch für die Wirtschaft und unsere Infrastruktur." Die Bedeutung von Familienfreundlichkeit hat die Stadt Olsberg dabei sogar in einem Konzept zur kommunalen Familienpolitik festgeschrieben. „Wenn Familien sich hier in Olsberg wohlfühlen, nutzt das nicht nur ganz unmittelbar den Familien, sondern der ganzen Stadt Olsberg", unterstreicht Bürgermeister Wolfgang Fischer.

Weitere Informationen rund um die Familienkarte sowie das Thema Familie in Olsberg gibt es auch im Internet unter http://www.olsberg.de/_familie/ oder bei Jutta Maas telefonisch unter 02962/982-207.

 
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